Alexandra Mangold

Psychotherapeutin & Mentorin
für Eltern und ihre Jugendlichen in seelischer Not

“… but I still haven’t found what I’m looking for.”

Kennst Du den Song? Das bin bzw. war so in etwa ich. Die ewige Sucherin – ohne Rast und ohne Ruh. Gepaart mit meiner Veranlagung viel – um nicht zu sagen alles  – zu hinterfragen.

Das treibt mich seit meiner Jugend an und so kommt es, dass ich mich im Grunde seit meinem Abitur unentwegt fortbilde, sowie nach dem Sinn im Leben und der ultimativen Wahrheit suche (die es so natürlich nicht gibt – wie ich inzwischen auch raus gefunden habe). Mich interessieren die Mysterien des Lebens, Oberflächlichkeiten sind nicht so mein Ding – ich gehe gerne in die Tiefe.

Wenn der innere Ruf zum Beruf und dann zur Berufung wird...

Damit Du mich und mein berufliches Wirken etwas besser einordnen kannst, teile ich hier die bislang wichtigsten beruflichen Stationen mit Dir:

  • 1995 Abitur
  • 1995-1996: au-pair bei einer irischen Familie mit 3 Jungs
  • 1996-2002: Studium Lehramt Kunst am Gymansium, 1. Staatsexamen
  • 2003-2005: Aufbaustudiengang Kunsttherapie, Zertifikat
  • 2006-2011: Ausbildung zur pa/tp Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Approbation
  • 2012-aktuell: Tätigkeit in eigener Praxis mit Kassenzulassung
  • 2013-2015: Fortbildung am zptn in Traumatherapie „Psychotraumatologie und traumazentrierte Psychotherapie“
  • 2021-aktuell: Thinking into Results nach Bob Proctor bei Dynamite Lifestyle und davor Up-Lift
Was mich an meiner therapeutischen Tätigkeit so erfüllt ist, in der Begleitung der jungen Menschen ihre Veränderungen, Fortschritte und die Entfaltung ihres Potenzials mitzuerleben!

Ihre Entwicklung war und ist jedes Mal auch meine Entwicklung. Für jede einzelne Begleitung und Veränderung empfinde ich eine enorm große Dankbarkeit und in mir wuchs zunehmend der Wunsch, meine Arbeit zu erweitern und noch tiefer zu gehen. Und an diesem Punkt habe ich beschlossen, mich aus der „klassischen Psychotherapie“ zu verabschieden und einen ganzheitlicheren Ansatz anzubieten. Denn mir geht es um eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen: seiner Psyche, seiner spirituellen Dimension und seines Seins in einem gesellschaftlichen System.

Eine wundervolle Ergänzung hierfür bietet mir die Mindset Arbeit nach Bob Proctor – welche sich tiefgehend mit der Wirkkraft des menschlichen Bewusstseins befasst.

Hättest auch Du auf so manches Geschenk in Deinem Leben liebend gerne verzichtet?

Das Leben schenkt einem ja bekanntlich immer das, was man zum persönlichen Wachstum braucht. Klingt vielleicht abgedroschen, lässt sich aber definitiv auf mein Leben anwenden – auch wenn manche Geschenke so richtig sch**** verpackt waren!
Um nur einige zu nennen: frühe Trennung meiner Eltern, Verluste von lieben Menschen und Tieren, Alkoholismus in der Familie und eine phasenweise nicht immer einfache Beziehung zu meiner Mutter.

Und als ob das nicht gereicht hätte – oder vielleicht ja gerade deswegen – kam auch noch dieses nagende Gefühl, diese tiefe innere Sehnsucht hinzu, endlich anzukommen… Nur wo?
Diese Sehnsucht hat mich Jahrzehnte lang begleitet und wurde zu meinem inneren Kompass. Sie trieb mich von einem Kurs/ einer Ausbildung zur nächsten, von jener Gesundheitstheorie zur anderen, von Heilpraktiker zu Heilpraktiker und so fort. Ich probierte ganz viel aus, und machte immer wieder die Erfahrung, dass es doch nicht die “Erlösung” war. Die innere Rastlosigkeit blieb. Und so suchte ich immer weiter und weiter.

Immer an meiner Seite: Meine Fellnasen, mein Mann und meine Liebe zur Natur.

Und wer ist eigentlich der Mensch Alexandra Mangold, der hinter der Therapeutin und Mentorin steckt?

Auf meinem Weg entwickelte ich jedoch Empathie, meine Kraft & Stärke, für andere da sein zu können, meine Kreativität und Offenheit und erweiterte meinen geistigen sowie spirituellen Horizont. Ich entfernte mich aber dennoch immer weiter von meinem Innersten & meinen Bedürfnissen.

Wichtige Begleiter auf diesem Weg waren von Babyalter an die Fellnasen. Hunde und Katzen waren schon immer meine Vertrauten und sind meine Herzensöffner. Ich liebe sie einfach über alles.  Sie waren immer für mich da, hörten mir zu, munterten mich mit einem “miau” oder “Kopfi geben” auf. Sie begleiteten mich durch meine einsamsten, verzweifeltsten Stunden, so manche Träne weinte ich in ihr Fell. Dabei lehrten sie mich stets Vertrauen, gaben mir Halt & Sicherheit und zeigten mir, was wahre Hingabe bedeutet.

Und dann ist da natürlich auch noch mein Mann.  In ihm habe ich einen Gefährten an meiner Seite, der sich auch auf dem Weg zu sich befindet und mindestens genauso viel hinterfragt wie ich!  Wir sind uns gegenseitigerSpiegel – was definitiv meist kein Honiglecken ist  und lernen Tag für Tag an- und miteinander. Wir entlarven gegenseitig unsere noch alten Verhaltens- und Beziehungsmuster – denn am anderen sieht man ja bekanntlich immer mehr, als an sich selbst.

Unsere gemeinsame Vision ist es, die Menschen wieder mit sich selbst und Mutter Erde in Verbindung zu bringen, damit sie sich wieder als Teil von ihr erleben.
Wir beide lieben die Natur und das Draußensein und sind überzeugt davon, dass die Rückverbindung mit der Natur und die Rückbesinnung auf das, was wir Menschen wirklich sind – nämlich Göttliche Wesen – ein wichtiger Schritt dafür ist, Heilung auf diesem wunderschönen Planeten geschehen zu lassen.

Vielleicht frägst Du Dich ja, ob ich zwischenzeitlich gefunden habe, was ich suche und angekommen?

Ein klares Jein! Ich bin immer noch auf dem Weg, habe jedoch mein inneres Ziel auf der Landkarte meines Lebens entdeckt und halte nun stetig Kurs darauf.

Wie ich den Kurs gefunden habe? Durch verschiedene liebe Menschen – einige davon wurden zu meinen Lehrerinnen, andere halfen mir durch ihren unerschütterlichen Glauben in mich. Und allen gemein war, dass sie schon lange vor mir mein inneres Leuchten sehen konnten.

Inzwischen erahne ich selbst dieses Leuchten und folge kontinuierlich meinem inneren Leitstern, der mir mit einem Gefühl von Zuversicht und Vertrauen, den Weg weist. Anders als bei meiner Suche ist mein Weg jetzt bei weitem nicht mehr so getrieben und ich spüre immer mehr eine tiefe Ruhe in mir selbst.

Zwischenzeitlich frägst Du Dich vielleicht: Ja ist sie jetzt endlich angekommen?

Ein klares Jein!  Ich bin immer noch auf dem Weg, habe jedoch mein inneres Ziel auf der Landkarte meines Lebens entdeckt und halte nun stetig Kurs darauf.

Wie ich den Kurs gefunden habe? Durch verschiedene liebe Menschen – einige davon wurden zu meinen Lehrerinnen, andere halfen mir durch ihren unerschütterlichen Glauben in mich. Und allen gemein war, dass sie schon lange vor mir mein inneres Leuchten sehen konnten.
Inzwischen erahne ich selbst dieses Leuchten und folge kontinuierlich meinem inneren Leitstern, der mir mit einem Gefühl von Zuversicht und Vertrauen, den Weg weist. Anders als beim Kompass ist mein Weg jetzt nicht mehr so getrieben und ich spüre mehr Ruhe in mir selbst.

"Jeder braucht einmal einen Leitstern, der ihm Kraft und Freude bringt."

Meine Herzensvision ist es, ganz vielen Familien in ihre Kraft und in ihr Potenzial zu helfen!

Und deshalb möchte ich  ein Leitstern für Hunderte – am liebsten sogar Tausende – Jugendliche und ihre Eltern sein!

Meine Herzensvision ist es, die Welt durch das Schaffen von Bewusst-SEIN in jedem einzelnen von uns zu verändern!

Ich will dazu beitragen, dass die Jugendlichen schon so früh wie möglich in ihrem Leben spüren, wie wundervoll und mächtig sie tatsächlich sind, damit sie mit diesem inneren Wissen ihr Leben in Fülle und Liebe leben können!

Ich freue mich darauf, Dich und Dein Kind dabei zu unterstützen, fortan einen neuen Kurs aufzunehmen in Richtung kraftvolles, glückliches SEIN – und mitzuerleben, wie Du und Dein Kind ihr wahres Potenzial entfaltet – und ihr dann selbst für andere zu einem Leitstern werdet!

Und wer ist eigentlich der Mensch Alexandra Mangold, der hinter der Therapeutin und Mentorin steckt?

Das mögen Dir die folgenden Stichpunkte skizzieren:

  • Vernarrt in Tiere, da von Babyalter an aufgewachsenen mit Hunden und Katzen. Aktuell erfreuen 2 Stubentiger und Kira, unser Hund mein Herz.
  • Verliebt in Irland – meine Seelenheimat.
  • Ich liebe die Natur und das Wandern.
  • In einem früheren Leben muss ich mal ein Hamster gewesen sein, denn ich liebe es einzukochen und zu bevorraten.
  • Musik und Tanz sind mein Ding, ich  habe sogar mal in einer Boogie-Woogie Formation Turniere getanzt.
  • Ich bin kreativ, lösungsorientiert und habe sehr zum Leidwesen meines Mannes oft sehr genaue Vorstellungen WIE ich Dinge gerne haben möchte.
  • Und last but not least bin ich – wie gerade erwähnt – seit über 11 Jahren mit meinem Mann Christian liiert.
Dank Alexandra konnte ich in schweren Zeiten wieder zu mir selbst finden. Ihre Geduld und Ruhe halfen mir dabei, mich zu öffnen. Durch ihre empathische, liebevolle Art und ihre lebensnahen Ratschläge konnte ich Krisen überwinden und mich weiterentwickeln.
Dabei fühlte ich mich von Alexandra stets verstanden und respektiert. Ich lernte neue Seiten an mir kennen, erkannte meine Stärken und gewann Lebensfreude und Selbstliebe.

Ich kann Alexandra wärmstens weiterempfehlen und bedanke mich für die Zusammenarbeit und die wertvolle Unterstützung!
Vanessa P.

P.S.: Katzen, warum eigentlich all die Katzen?

Vielleicht hast Du Dich das ja schon gefragt? Zunächst mal: ich liebe Katzen, das dürfte ja inzwischen klar sein!  Aber das ist natürlich nicht alles: sie sind nämlich wunderbare Lehrmeister & Vorbilder, wenn es um Entspannung, Präsenz, Hingabe und Authentizität geht! Sie lassen sich nicht “verbiegen”, zeigen ganz deutlich ihre Grenzen auf – was sehr schmerzhaft sein kann  – und sorgen wunderbar vorbildlich für ihre Bedürfnisse. Kommen Dir diese Themen bekannt vor? Genau!  Deshalb lässt sich Vieles wunderbar anhand von Katzen erkennen, lernen und aufzeigen.